Tipp der Woche

Die Pneumokokken-Impfaktion gegen Lungenentzündung im Land Salzburg ist bis 31.3. 2017 verlängert. Dabei gibt es eine Ermäßigung von 20 Euro auf den Impfstoff. Ab 50 Jahren wird eine solche Impfung für Erwachsene empfohlen. "Schutzimpfungen schützen nicht nur den einzelnen Menschen, sondern auch die Gemeinschaft. Lässt sich ein Mensch gegen eine ansteckende Krankheit impfen, zieht er daraus einen Nutzen für seine persönliche Gesundheit. Gleichzeitig laufen aber auch andere Menschen nun keine Gefahr mehr, sich bei ihm anzustecken.

Wie die Erfahrungen zeigen ist die Pflege von Menschen mit demenziellen Symptomen sowie pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen, die oftmals über viele Jahre erfolgt, psychisch und physisch besonders belastend und stellt hohe Anforderungen an die Pflegeperson. Um die Situation dieser Personen zu verbessern, wurden die bisherigen Richtlinien nun dahingehend geändert, dass die jährlichen Höchstzuwendungen für pflegende Angehörige von demenziell erkrankten und minderjährigen Personen in sämtlichen Stufen um jeweils € 300,- angehoben werden.

Zum internationalen Weltkrebstag am 4. Februar rückt die heimtückische Krankheit einmal mehr verstärkt ins öffentliche Bewusstsein. Steigenden Patientenzahlen stehen die stete Verbesserung der Behandlungsmethoden und damit auch steigende Heilungschancen gegenüber. Eine Prognose zur Entwicklung der Krebserkrankungen in Österreich rechnet bis 2030 mit einem Anstieg um 14 Prozent, derzeit gibt es hierzulande pro Jahr etwa 38.000 Neuerkrankungen. Umso mehr ein Grund, sich durch Vorsorgemaßnahmen gegen diese Krankheit zu schützen.

Tee, Eintopf und Suppe – langsam kehrt die Kälte und damit der Winter ein. Hier sind wärmende Gerichte der perfekte Übergang zu der kälteren Jahreszeit und diese stecken nebenbei auch noch voller Vitamine. Rote Rüben enthalten einen intensiven Farbstoff, das sogenannte Betanin. Sie haben einen hohen Nährwert, aufgrund des hohen Wasseranteils von ca. 90 Prozent jedoch nur sehr wenige Kalorien. Daneben ist aber auch der Kren (Meerrettich) inhaltlich nicht zu unterschätzen.

Die auf den Bildern abgebildeten Personen stehen nicht in direktem Zusammenhang mit dem Inhalt des Textes. Die Personen leiden weder an der dargestellten Krankheit, noch an einer anderen in den Texten beschriebenen Krankheiten.

Nur ein einziges Niesen eines „Verschnupften“ – und schon ist eine Ladung Viren oder Bakterien zu uns unterwegs. Abgesehen von den lästigen Symptomen ist es ja nicht weiter tragisch, sich einmal Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen einzufangen. Erst wenn das öfter im Jahr geschieht und die Infekte nur langsam ausheilen, deutet das auf eine nachhaltig geschwächte Abwehr hin. Dann kann sich aus einem Husten eine chronische Bronchitis entwickeln. Hartnäckiger Schnupfen kann in eine Nasennebenhöhlenentzündung übergehen.

In Salzburg sind laut Wirtschaftskammer Salzburg (WKS) rund 160 Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen wie z.B. Betriebsküchen, Krankenhausküchen, Lieferservices und Caterer registriert. Eine weitere Zunahme der Großküchen in der Gemeinschaftsverpflegung wird prognostiziert. Wachstumspotentiale gibt es bei der Verpflegung von Seniorinnen bzw. Senioren sowie in Schulen, wo vielerorts eine Verpflegung für Schülerinnen und Schüler noch fehlt.

Broschüre Hausmittel für Kinder der SGKK

Tee, fiebersenkende Wickel oder Inhalationen - altbewährte Hausmittel sind leicht anzuwenden und helfen bei kleineren Beschwerden gut und sanft. Gleichzeitig steigern sie die Verantwortung für die eigene Gesundheit. Die SGKK bietet kostenlose Info-Veranstaltungen zum Thema „Hausmittel für Groß und Klein“ (in Zusammenarbeit mit der Apothekerkammer und dem Bildungswerk). Bei den Veranstaltungen werden gängige Hausmittel erklärt und praktisch vorgezeigt. Lernen Sie, wie einfach es ist, gute, wirksame Hausmittel selbst herzustellen.

Darf ich mehr essen, wenn ich mich bewege?Gibt es Medikamente, die Fettzellen schmelzen lassen? Wie sollte ich meine Füße behandeln? Diese und noch viele anderen Fragen beantwortet eine sehr informative neue Broschüre der International Diabetes Federation (IDF).  Die IDF besteht aus 70 nationalen Diabetes-Vereinigungen in 47 Ländern in der Europäischen Region und repräsentiert  Menschen mit Diabetes sowie medizinisches Fachpersonal.

Der Wechsel der Jahreszeiten bedeutet für die Menschen eine Umstellung. Die Tage werden kürzer, Nebelschwaden und Wolkendecken verhüllen die Sonne, düstere Tage sind häufig. Die allgemeinen Abwehrkräfte des Körpers lassen im Herbst nach, da durch die verminderte Sonneneinstrahlung in der Haut beispielsweise weniger Vitamin D gebildet wird. Deswegen klagen in dieser Zeit die Menschen vermehrt über Störungen des Wohlbefindens. Bei mehr als 10 % der Bevölkerung kommt es zu einer Einschränkung ihrer Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit und sie befällt eine ausgeprägte Energielosigkeit.

Seiten