Tipp der Woche

Trommeln und Rhythmus beeinflusst die Psyche positiv. Die Psychotherapeutin Dr. Elisabeth Oedl-Kletter erklärt den Zusammenhang zwischen Rhythmus und Seele folgendermaßen: „Rhythmen begleiten uns vom Anfang unseres Lebens an: Herzrhythmus, Atemrhythmus, Tag- und Nachtrhythmus, Jahreszeiten... Das alles sind keine exakten gleichmäßigen Abläufe, sondern variable, lebendige Rhythmen. Immer wieder so einen lebendigen, gemeinsamen Rhythmus zu finden ist die tragende Grunderfahrung in den wichtigen Beziehungen unseres Lebens und somit wie kaum etwas anderes Grundlage und

Pro Jahr und Kopf werden in Österreich 25 kg Äpfel verspeist. Bei kaum einer Obstsorte ist die Vielfalt so groß wie bei den Äpfeln. Etwa 20 verschiedene Apfelsorten sind am österreichischen Markt erhältlich. Zu den gängigsten zählen Golden Delicious, Idared, Jonagold, Gala, Elstar, Gloster oder Braeburn. Bei dieser großen Auswahl finden Sie sicher ihren persönlichen Lieblingsapfel.

Wer nicht frühstückt, benötigt eine optimale Jause. Sie beeinflusst die Konzentrationsfähigkeit der Schüler ganz erheblich. Mit der Jause wird außerdem Kraft für den restlichen Vormittag getankt und der Körper mit lebenswichtigen Stoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen usw. versorgt. Die Jause soll möglichst abwechslungsreich gestaltet werden, soll aber andererseits auch nicht belasten. Optimale Bestandteile sind:

Helm tragen!

Regelmäßige sportliche Betätigung ist für Erwachsene wichtig – umso mehr noch für Kinder und Jugendliche, weil sie die Bewegung in jeder Hinsicht unbedingt für ihre motorische Entwicklung brauchen. Wichtig ist aber, dass die Kinder sicher an die Sportart herangeführt werden. Denn alleine das Wissen um mögliche Gefahren und einfache Sicherheitsmaßnahmen verringern das Verletzungsrisiko enorm.

 

Zwischenmahlzeiten versorgen den Körper im Idealfall mit wertvollen Nährstoffen und Energie. Damit die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit zwischen den Hauptmahlzeiten erhalten bleibt, sind selbstgemachte Snacks ideal. Im Vergleich zu Fertigprodukten aus dem Supermarktregal (wie etwa Pudding, Schokoriegel und Knabbergebäck) beinhalten die selbstgemachten Varianten einen geringeren Zucker-, Fett-, Salzgehalt und schonen gleichzeitig die Geldbörse.

Nach dem langen Winter beginnt die Natur nun endlich zu sprießen. Bei einem Spaziergang können Sie schon die ersten Frühlingsboten entdecken. Die zarten Blätter von Bärlauch, Brennnessel, Löwenzahn und Co schmecken nicht nur köstlich, sie enthalten auch besonders viel Vitamin C, appetitanregende Scharf-, Bitter- sowie Aromastoffe.

Apfel, Gurke, Salat und Co. enthalten Stoffe, die unseren Körper fit und leistungsfähig machen. Es ist nicht eine einzelne Substanz, die Wunder verspricht, sondern der Cocktail aus Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Farbstoffe, Duftstoffe,...) der sich positiv auf unsere Gesundheit auswirkt.

Für ein Frühstück nehmen sich viele Menschen keine Zeit. Doch sowohl "große" als auch "kleine" Leute brauchen am Morgen ausreichend Energie, um in der Schule oder am Arbeitsplatz leistungsfähig zu sein. Sind die Energiereserven erschöpft, können Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder sogar Übelkeit die Folge sein. Am besten können Sie Ihre Speicher mit einem vollwertigen Frühstück auffüllen.

Nur ein einziges Niesen eines „Verschnupften“ – und schon ist eine Ladung Viren oder Bakterien zu uns unterwegs. Abgesehen von den lästigen Symptomen ist es meist nicht weiter tragisch, sich einmal Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen einzufangen. Erst wenn das öfter im Jahr geschieht und die Infekte nur langsam ausheilen, deutet das auf eine nachhaltig geschwächte Abwehr hin.

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