Tipp der Woche

Erwachsene sollten sich pro Woche 150 Minuten bei mittlerer Intensität bewegen. Machen Sie etwas das Ihnen Spaß macht – schon einmal mit Tanzen probiert? Sie trainieren dabei spielerisch Ihre Ausdauer und tragen so zu Ihrer Herz-Kreislauf-Gesundheit bei!

Schon bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 Prozent des Körpergewichtes vermindert sich die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Deshalb ist es wichtig zu trinken, auch wenn man noch keinen Durst spürt. Trinken Sie über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter (je mehr desto besser), das entspricht 6 Gläsern Wasser. Der beste Durstlöscher ist natürlich Wasser, aber zur Abwechslung kann es auch einmal Tee oder mit Wasser verdünnter Frucht- und Gemüsesaft sein. Wenn es Ihnen schwer fällt auf diese 6 Gläser zu kommen, dann versuchen Sie das Trinken zu "ritualisieren".

Der plötzliche Säuglingstod ist eine der häufigsten Ursachen der Säuglingssterblichkeit in den industrialisierten Ländern. Die Ursachen dafür sind nicht vollständig geklärt. Bislang sind lediglich einige Risikofaktoren wie z.B. Rauchen in der Schwangerschaft, Drogenkonsum der Mutter, ein plötzlich verstorbenes Geschwisterkind und Frühgeburtlichkeit, bekannt.

Für ein Frühstück nehmen sich viele Menschen keine Zeit. Doch sowohl "große" als auch "kleine" Leute brauchen am Morgen ausreichend Energie, um in der Schule oder am Arbeitsplatz leistungsfähig zu sein. Sind die Energiereserven erschöpft, können Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder sogar Übelkeit die Folge sein. Am besten können Sie Ihre Speicher mit einem vollwertigen Frühstück auffüllen.

Zum Beispiel mit:

  • Gewöhnen Sie Ihr Kind, vom ersten Milchzahn an, an eine regelmäßige Zahnpflege.
  • Der wichtigste Gegenstand für die Zahnpflege ist die Zahnbürste. Achten Sie darauf, dass die Bürstenköpfe nicht zu groß sind.
    Sollte Ihr Kind die Zahnpasta noch verschlucken, so genügt auch Wasser.
  • Verwenden Sie fluoridhaltige Zahnpasta!
    Erst mit Schuleintritt können Kinder die Zahnpflege selbständig durchführen.
    Reinigen Sie die Zähne nach.
  • Helfen Sie Ihrem Kind folgendermaßen bei der Zahnpflege:

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