Tipp der Woche

Bald  ist Rhabarberzeit – er ist gesund und enthält reichlich Vitamin K, das an der Blutgerinnung sowie zusammen mit Vitamin D am Auf- und Umbau der Knochen beteiligt ist. Die Kombination mit Joghurt sorgt dafür, dass auch die Kalziumbilanz stimmt. In Form eines Kuchens im Glas kann man ihn gut zum Picknick oder als Snack transportieren u. kommt auch bei Kindern super an! Als pikanter und frischer Snack eignet sich außerdem der Couscous-Salat gut zum Mitnehmen fürs Picknick!

Abgepackter Obstbrei, genannt "Quetschti", hält Einzug in den Klassenzimmern. Viele Eltern und PädagogInnen stellen sich die Sinnfrage. Berechtigt! Hinsichtlich Fruchtzuckergehalt ist wichtig zu informieren: Die Produkte werben unter anderem mit „zuckerfrei“. Das ist nicht ganz ehrlich. Auf „natürliche“ Art und Weise wird der Zuckergehalt mittels Apfelsaft- oder Traubensaftkonzentrat erhöht. Somit kkönnen in einer 100 g-Packung Quetschobst mal eben 18 g Fruchtzucker stecken. Diese Menge entspricht rund sechs Stück Würfelzucker, in diesem Fall Fruchtzucker.

Sind Sie noch müde von der Zeitumstellung? Fehlt Ihnen die eine Stunde, um welche die Uhren in der Nacht zum Ostermontag umgestellt wurden? Keine Sorge, das ist normal. Die Zeitumstellung bringt die Uhren des Körpers durcheinander. Von einer inneren Uhr zu sprechen ist nicht die ganze Wahrheit: Jede Zelle ist chronobiologisch gesteuert, damit sind es eigentlich Milliarden Uhren, die in uns ticken. All diese Uhren kommen durch die Zeitumstellung durcheinander.

Frühjahrsmüdigkeit

Der Frühling erwacht und mit ihm die Pflanzen- und Tierwelt. Das Grau des Winters lassen auch wir Menschen gerne hinter uns, aber die Umstellung bringt oft auch Frühjahrsmüdigkeit mit sich. Das ergibt sich aus den geänderten Licht- und Temperaturverhältnissen. Wann diese Schläfrigkeit nicht mehr "normal" ist, lässt sich mit einem Test leicht selbst feststellen.

Selbsttest zur Beurteilung der Schläfrigkeit

Benutzen Sie bitte folgende Punktebewertung bei den unten stehenden Fragen:

Zucker

Menschen, die viel Zucker in Form von Süßigkeiten aufnehmen, nehmen meist auch viel Fett und damit viele Kalorien zu sich. Ein hoher Konsum fett- und zuckerreicher Lebensmittel kann in Verbindung mit Bewegungsarmut zu einer Gewichtszunahme führen. Zucker kann zudem gemeinsam mit verschiedenen Bakterien zur Entstehung von Karies beitragen.

Unter anderem können auch manche Fertigprodukte (z.B. Saucen oder Ketchup) sowie Limonaden relativ viel Zucker enthalten. Achten Sie daher auf die Verpackungsangaben.

Viel Zucker enthalten zum Beispiel:

Die Ziele für die TeilnehmerInnen einer Lebensstilgruppe können vielfältig sein: Neues dazulernen, die Freude an der Bewegung finden, der „hektischen Umwelt“ entgehen oder die Gruppe von Gleichgesinnten als Motivation nutzen. Ein Ziel ist aber wahrscheinlich bei allen TeilnehmerInnen dasselbe: Die eigene Lebensqualität und das Wohlbefinden zu steigern.

Vor allem Personen mit erhöhtem Blutdruck, erhöhten Blutzucker- oder Cholesterinwerten, Übergewicht oder Faktoren wie Stress können sich für die Gruppe anmelden.

Je knapper die Ressourcen und je härter der Arbeitsdruck umso größer auch die Gefahr von innerbetrieblichen Konflikten. Gut, wenn Personalverantwortliche die Dringlichkeit der Situation erkennen. Um den Konflikt beizulegen, kann zum Beispiel ein Schlichtungsgespräch mit der Führungskraft oder mit Hilfe eines/einer Arbeitspsychologen/in, der/die dieses moderiert und in den Betrieb kommt, durchgeführt werden.

Weit über die traditionellen Sprech- und Stimmberufe – wie Schauspieler oder Sänger – hinaus werden heute in vielen Arbeitsfeldern (Lehrkräfte, Schalterpersonal, Mitarbeitende in Call-Centern oder Telefonzentralen, etc.) hohe Anforderungen an die stimmliche Leistungsfähigkeit gestellt. Eine Störung der beruflichen Stimme kündigt sich oft durch trockenen, auch schmerzenden Hals an, was häufig von den Betroffenen für eine harmlose Erkältung gehalten wird. Die Stimme ist heiser, belegt oder kratzend und benötigt immer länger für die Erholung.

Was wäre der Herbst ohne Kürbis… ob gefüllter Kürbis, gebratene Kürbisspalten, Kürbisrisotto oder Kürbisdip. Man kann so ziemlich alles mit den herrlichen Kürbisgewächsen machen, auch daher weil Kürbisse meist wenig intensiven Eigengeschmack haben, weshalb Kürbisgerichte auf verschiedene Weise gewürzt werden können, z.B. mit Thymian, Koriander, Vanille, Zimt, Ingwer oder Curry. Für den Kürbis-Dip eignet sich beispielsweise der Butternut-Kürbis gut, da er ein besonders feines, buttriges und nussiges Aroma hat. Auch die Kerne vom Butternut-Kürbis sind essbar und schmecken angenehm nach Nuss!

„Stress, lass’ nach!“, dieses Stoßgebet kennt wohl jeder dann und wann im Arbeitsalltag. Die Aufgabenfülle scheint uns zu überwältigen, es geht uns förmlich „die Luft aus“. Zwischendurch kurze Pausen bei der Arbeit zu machen, ist hier sinnvoll: sie fördern das Wohlbefinden und steigern die Produktivität. Im Folgenden finden Sie die Anleitung für einige kurze Entspannungsübungen, die Sie zwischendurch oder in einer Mittagspause anwenden können, um sich zu erholen. Alle Übungen dauern selbst bei mehrmaliger

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