Tipp der Woche

Im Winter, wenn das Thermometer Minusgrade anzeigt, zieht man sich gerne in warme, geheizte Räume zurück, um sich aufzuwärmen und behaglich zu fühlen. Umso mehr können sich ungünstige Raumklimabedingungen auswirken. Die Raumluft wird einerseits durch körpereigene Faktoren, wie z.B. Wasserdampf, Kohlensäurebildung und Körpergerüche belastet, andererseits durch Luftschadstoffe wie Zigarettenrauch oder Abdampfungen von Materialien in Möbeln, Fußböden, Klebern etc.

Mit dem Rauchen aufzuhören ist für jeden Raucher und jede Raucherin unterschiedlich schwierig. Wer einige psychologische Aspekte berücksichtigt, erhöht die individuellen Erfolgsaussichten jedoch um ein Vielfaches und kann den Weltnichtrauchertag am 31. Mai zum Anlass nehmen, um endlich rauchfrei zu werden.

Zu Beginn ist es wichtig, die persönliche Bereitschaft zur Verhaltensänderung zu überprüfen. Stellen Sie sich die Frage: „Bin ich bereit zu handeln und mich für ein rauchfreies gesünderes Leben zu entscheiden?“

Kürbis am Marktstand.

Die Geschmackspalette des Kürbis reicht von fein-fruchtig über dezent-süßlich bis nussig oder neutral. Daher kann er als Vorspeise genauso serviert werden wie als Dessert. Einige Beispiele gefällig? Kürbisrohkost, Kürbiskraut, bunter Kürbis-Salat, gebackener Kürbis, als Cremesuppe, Strudel, Auflauf oder Risotto, Ravioli mit Kürbis-Erdäpfelfüllung, Kürbisspieß, Kürbis-Schokokuchen, Kürbispudding, Kürbiskernkipferl, Steirische Kürbiskernpotitze, Kürbisbrot. Klingt doch verlockend, oder? Und ist noch dazu gesund!

In der westlichen Gesellschaft ist die Zeit hektisch - meist in (atemloser) Anspannung, ohne Rhythmus und ohne Pausen. Vielen Menschen ist daher nicht bewusst, dass sie selbst aus dem Atem-Gleichgewicht gekommen sind und der lebensnotwendige Austausch zwischen Innen und Außen gestört ist.

Herzkreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall) sind die führende Todesursache für Männer und Frauen in Österreich. Ursächlich dafür sind eine vorzeitige Alterung  und Schädigung der Gefäße, die oft lange unerkannt bleiben. Dafür ist zum einen eine gewisse erbliche Veranlagung verantwortlich (Gefäßschwäche, erkennbar an häufigem Auftreten von Gefäßerkrankungen bei Familie und Verwandten). Zum anderen ist es die zunehmende Schädigung durch den „modernen“ Lebensstil und unsere „hektische“ Umwelt.

Work-Life-Balance, das ausgewogene Verhältnis zwischen Arbeit, Familie und Freizeit, stellt jede Familie vor eine große Herausforderung.

Eine bessere Balance zwischen Arbeit und Beruf stellt eine Win-win-Situation dar:

Schon im antiken Griechenland wusste man: mit Bewegung lernt es sich leichter. So unterrichtete der griechische Philosoph Aristoteles seine Schüler während er mit ihnen in einer Wandelhalle herumging. Was Artistoteles bereits vor über 2000 Jahren wusste, belegt nun auch die Wissenschaft immer eindeutiger: Bewegung unterstützt das Lernen!

In Österreich werden pro Jahr 114.000 Tonnen genießbare, einwandfreie Lebensmittel entsorgt. Finden Sie das akzeptabel? Tragen Sie mit folgenden Tipps aktiv dazu bei, Lebensmittelabfälle nachhaltig zu reduzieren:

Mit Dampfgaren wurde früher stets fades Diätessen assoziiert – zu Unrecht, denn diese Zubereitungsmethode ist von sensorischer Seite ganz vorne mit dabei. Vorteile des Dampfgarens:

Fett ist für unseren Körper konzentrierte Energie, sowohl in unserer Nahrung als auch in unseren "Körperspeicherdepots". Geben wir unserem Körper mehr Energie als er verbrauchen kann, dann werden diese Depots aufgefüllt als Reserve für "magere Zeiten".

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