„Auf die Plätze, fertig, cremen!“: AVOS-Bädertour 2017

Sonnencreme für Sieger

Viele Rücken wurden eingecremt,  zahlreiche hochwertige Sonnencremes von Louis Widmer und Preise wurden verteilt. Alt und Jung nahmen am Wettbewerb teil: Kinder, Mütter und Großeltern hatten viel Spaß.

So wie Andrea Göschl und ihre Tochter Sophie Göschl die zum Baden gekommen waren und dem Eincreme-Wettbewerb zusahen. Aktive Teilnehmende hatten die Chance einen 10er Block für für die Städtischen Freibäder zu gewinnen. Alle die Vorsorgen und auf das Eincremen nicht vergessen, haben in jedem Fall gewonnen! Univ. Prof. Dr. Johann Bauer, Primar der Uniklinik für Dermatologie der SALK, informierte wie es genau geht und gibt wertvolle Tipps zum Thema Sonnenschutz:

  • Keine direkte Mittagssonne zwischen 11.00 und 15.00 Uhr
  • UV-Schutz: durch Kleidung, Kopfbedeckung & Sonnenbrille
  • Kinder unter 3 Jahren keine direkte Sonne,
  • über 3 Jahre – hoher Lichtschutzfaktor & 3-H-Regel (Hemd, Hut, Hose)
  • Sonnencreme: Hoher Lichtschutzfaktor (ab LSF 25), am besten ½ Stunde vor dem (Sonnen-) Baden auftragen, tagsüber nachcremen
  • „Gesündere” Bräune: im Schatten & mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Besuchen Sie Ihre Hautärztin/Ihren Hautarzt bei akuten und wiederholten Sonnenbränden und verdächtigen Muttermalen

Das AVOS-Team freut sich zum wiederholten Male über die erfolgreiche Bäder-Tour wo es heißt: "Auf die Plätze, fertig, cremen!"

Zum AVOS-Programm zur Hautkrebs-Vorsorge
Im Auftrag des Gesundheitsressorts des Landes Salzburgs existiert bereits seit 1993, aktuell unter der ärztlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Johann Bauer, ein österreichweit einzigartiges medizinisches Vorsorgeprogramm: die Melanom-Früherkennung, umgesetzt von AVOS. Im Rahmen des Salzburger Melanom-Früherkennungs-Programms können sich alle SalzburgerInnen (mit Wohnsitz in Salzburg) ab dem vollendeten 15. Lebensjahr einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen Salzburger DermatologInnen beraten und untersuchen lassen, RisikopatientInnen sogar zweimal jährlich. Gefördert vom Land Salzburg und den Sozialversicherungsträgern.